26/08/2023

Lima-Frust

 

Ich mag das gar nicht, wenn ich keine Entscheidungen treffen und Pläne machen kann, weil ich auf irgendwas warten muss. Als ich den Flug nach Lima buchte, war ich relativ sicher, dass bis Mitte August eine Email vom Konsulat kommen würde und ich einen Abholtermin hätte - so wie ich im Juni den Termin zum Abgeben der Unterlagen hatte. Genau das ist aber nicht passiert. Ich bin jetzt also mittlerweile seit zwei Wochen in Lima und weiterhin im Wartezustand. 

Für den Wohnsitz in Paraguay habe ich zumindest schon einmal ein polizeiliches Führungszeugnis aus Peru. Was noch fehlt, ist meine Geburtsurkunde mit Apostille. Die Geburtsurkunde kam schnell bei Jutta an, aber nun hängt der Apostillenvorgang in Detmold fest. 

Ich hoffe, dass sich nächste Woche etwas tut, denn länger als bis zum 14. September möchte ich eigentlich nicht in Lima bleiben und brauche ja ein paar Tage Vorlauf, um ein Flugticket zu kaufen, damit es nicht übermäßig teuer wird. 

Zumindest das Wetter ist ganz okay. Immer mal wieder Sonne und definitiv der wärmste August, den ich jemals in Lima erlebt habe. 

Die Miezen im Parque Kennedy sind immer einen Besuch wert. 

Ja, ich gebe zu, dass ich keine Lust mehr auf Barranco habe. Miraflores ist größer, in Barranco bin ich wahrscheinlich mittlerweile durch jede Straße gelaufen. 

Mittagessen mit Jessica, Falafel mit Salat und Brot. Passende Portion für meinen Mini-Appetit. 

13/08/2023

Abstecher nach Paraguay

Plaza de Armas, Encarnación

Ein neues Land! Obwohl, ich war vor knapp 25 Jahren ja schon mal ein paar Tage in Paraguay, als ich mich mit den Kindern ohne Erlaubnis ihres Vaters aus Brasilien abgesetzt habe. Das war im Februar und so heiß, dass Jaci unter der Windel einen knallroten Popo bekam und ab dem zweiten Tag ohne Pampers durch die Gegend lief. Daran kann ich mich gut erinnern :-). 

Diesmal war die Einreise weniger dramatisch, einfach eine zehnminütige Fahrt in einem ziemlich vollen Zug über die Brücke von Posadas nach Encarnación. Lustig war, dass wir um 12:45 Uhr abgefahren sind und um 11:55 Uhr ankamen. Argentinien und Paraguay liegen nämlich in verschiedenen Zeitzonen. 

Es dauerte ein Weilchen, bis alle durch Migraciones durch waren und dann stand ich in so einem Einkaufsviertel und musste erstmal etwa ein Dutzend Leute abwehren, die mir etwas verkaufen oder Geld wechseln wollte. Irgendwann konnte ich mir dann an einer ruhigeren Ecke ein Uber rufen, das mich zu meinem wirklich sehr netten Hotel brachte:  

Garten und Swimmingpool im Hotel

Sie haben einen richtigen Strand hier und man kann im Fluss auch schwimmen

Skyline von Posadas im Hintergrund



Man konnte wohl mal mit dem Zug von Buenos Aires nach Asunción fahren

Am Freitag ging es mit dem Bus nach Asunción. Zu meinem großen Erstaunen war der Bus absolut pünktlich, Abfahrt und Ankunft. Entweder war es Zufall oder die Paraguayer sind da besser als die Argentinier. Es war auch nett, dass jeder vor dem Einsteigen eine Flasche Wasser bekam. Das kannte ich bisher nur aus Mexiko. Zweimal stiegen bei kurzen Stopps ambulante Chipa-Verkäufer ein. Sehr praktisch. 

Der Busbahnhof von Asunción machte einen eher chaotischen Eindruck, aber ich konnte ohne Probleme ein Uber rufen, das mich zu meiner Unterkunft in der Nähe des Flughafens brachte. 

Der Wecker klingelte um 3:45 Uhr, was für mich tödlich ist. Der Flughafen von Asunción ist so mini, dass ich innerhalb von 10 Minuten Security Control und Migraciones hinter mich gebracht hatte. Frecherweise haben sie mir meine Nagelschere geklaut. Selbst in Europa war die immer durchgegangen und Paraguay war der letzte Ort, wo ich damit gerechnet hätte, dass sie sie mir abnehmen würden. Natürlich habe ich ordentlich geflucht. Ich hänge an meinen wenigen Besitztümern und mag es gar nicht, wenn man mir sie einfach wegnimmt. 

Der Flug nach Lima war unspektakulär und netterweise kamen wir 20 Minuten früher an als geplant. Die Dame bei Migraciones studierte 10 Minuten die Einträge auf ihrem Bildschirm, fragte aber nur, wie lange ich bleiben würde und war schließlich so gnädig, mich durchzuwinken. Es gibt jetzt keinen Stempel mehr im Pass und die dumme Tussi hat auch nichts gesagt, sodass ich selber nachschauen musste. 60 Tage hat sie mir gegeben. Ich habe nicht vor, so lange in Peru zu bleiben, aber das hängt ja nicht von mir ab, sondern von meinem verflixten Pass, der immer noch nicht angekommen ist. Vielleicht hätte ich das doch lieber in Herford machen sollen. Aber bleiben wir mal optimistisch und hoffen, dass ich ihn noch diesen Monat bekomme. 

06/08/2023

Posadas - Tropisches Feeling in Argentinien

 

Oh ja, eine Busfahrt im Erste-Klasse-Teil ist WESENTLICH angenehmer. Auch, wenn dieser Bus nicht wirklich voll war. Ankunft wieder einmal mit einer Stunde Verspätung. Daran sollte ich mich wahrscheinlich gewöhnen. Aber die Landschaft zwischen Resistencia und Posadas ist total schön. 

Und Posadas war Liebe auf den ersten Blick. Und das, obwohl ich am zweiten Tag mies geschlafen und eine fiese Migräne hatte und die Küche meines Airbnbs nicht benutzbar ist, weil Wasser von der Decke tropft. Es waren zwar Handwerker da, aber sie haben das Problem bisher nicht komplett gelöst. Die Besitzerin der Wohnung hat mir angeboten, das Geld zurückzuerstatten, aber abgesehen von der Küche ist es total schön hier. Balkon mit Hängematte und Pflanzen, zentral gelegen. 

Tja, und Posadas ist wirklich genial. Ein angenehmes Zentrum mit viel Grün und vielen interessanten Geschäften und dazu subtropisches Klima, aber anders als in Mexiko gibt es keine wirkliche Regenzeit. Auch, was ich bisher so über Misiones und die Nachbarprovinz Corrientes gelesen habe, gefällt mir ausgesprochen gut. Flüge nach Buenos Aires sind kein Problem, Paraguay ist gleich um die Ecke und nach Brasilien ist es auch nicht weit. Kurz und gut, ich will noch mal für längere Zeit nach Posadas. Deshalb ist es auch völlig unproblematisch, dass es nächste Woche regnen wird und ich deshalb nicht nach Iguazú fahre. Ok, nicht nur deshalb. Die Planung Mittwoch Bus nach Puerto Iguazú, Donnerstag Wasserfälle, Freitag Bus nach Asunción (mit kleinem Umweg über Brasilien, weil ich verpeilt hatte, dass die Brücke Ciudad del Este/Paraguay mit Foz do Iguaçú/Brasilien verbindet und nicht mit Puerto Iguazú/Argentinien) und Samstag frühmorgens Flug nach Lima klang mit jedem verstreichenden Tag mehr nach Stress. Nun werde ich am Mittwoch einmal über den Fluss nach Encarnación hüpfen und von dort am Freitag nach Asunción fahren. 

Mein Pass ist immer noch nicht in Lima eingetroffen, sodass ich bisher keine Ahnung habe, wie lange ich in Peru bleiben werde. Ich hatte dem Konsulat eine Email geschrieben und sie haben geantwortet, dass alles okay wäre, aber es würde halt momentan doch recht lange dauern, bis die Pässe in Deutschland ausgestellt werden. Hoffen wir mal das Beste. 

Flussstrand der Stadt Corrientes, vom Bus aus gesehen

Ich mag die argentinischen Farben :-)

Es gab mal eine Eisenbahn

Heute ist der alte Bahnhof ein Kulturzentrum


Plaza 9 de Julio

Kathedrale von Posadas

Plaza 9 de Julio

Bestimmt irgendein Regierungsgebäude, erinnert ein bisschen an die Casa Rosada in Buenos Aires

Costanera von Posadas

Andres Guacurari, Gouverneur von Misiones 1811 - 1822, stammte aus einer Guaraní-Familie

Im Hintergrund die Brücke nach Paraguay

Nochmal mit Statue und Posadas im Hintergrund

02/08/2023

Reiten im Chaco

 

Vor vier Jahren habe ich eine Kaffeeplantage in der Nähe von Medellín, Kolumbien besucht und dort auch einen kurzen Ausritt gemacht. Die Gegend war ziemlich bergig und ich hatte zugegebenermaßen ziemlich Panik, vom Pferd zu fallen. Gleichzeitig war es total genial und seitdem habe ich eigentlich immer wieder gedacht, dass ich wirklich gerne reiten lernen und regelmäßig reiten würde. Tja, und welches Land könnte dafür besser geeignet sein als Argentinien? Deshalb hatte ich bei jeder Stadt nach Optionen geschaut. Mir war klar, dass das Nichtvorhandenseins eines Autos ein Problem sein würde. Aber im Chaco bin ich dann fündig geworden. Die Estancia San Rafael liegt nur etwa 30 km nördlich von Resistencia und sie konnten mir anbieten, mich abzuholen und wieder zurückzubringen. Zudem vermieten sie eine Cabaña direkt auf der Farm, dazu Reitunterricht und Ausritte im privaten Naturschutzgebiet der Estancia. Das Komplettpaket inklusive zwei Übernachtungen und Verpflegung hat mich etwa € 80 gekostet. War somit ein No-Brainer, auch wenn ich schon eine Woche Airbnb in Resistencia bezahlt hatte. 

Und es hat sich gelohnt. San Rafael ist ein reines Familienunternehmen, die Eltern und drei Kinder im Teenager-Alter. Bei meiner Ankunft am Sonntag waren argentinische Tagesgäste aus der Nähe dort, am Montag war ich der einzige Gast. Die Cabaña liegt neben dem Ziegen- und Schafstall, sodass ich mit dem Mäh der Schafe aufgewacht und eingeschlafen bin. Der nächste Nachbar ist etwa 2 km entfernt, witzigerweise sind das Schweizer. Es war also total ruhig, null Verkehrslärm. Nicht einmal auf der Lodge im Amazonasgebiet, wo ich im November 2020 war, war es so ruhig gewesen, weil dort mehr Menschen waren und vor allem die verdammten Frösche extrem laut sein können :-D. 

Die Schafe, Ziegen und Kühe laufen tagsüber frei herum. Hühner gab es auch, aber die blieben in einem großen Stall. Und dazu ca ein Dutzend Pferde, von denen vier für Anfänger und Kinder eingeritten und trainiert sind. Ich hatte also zuerst Unterricht und habe gelernt, wie man einem Pferd Kommandos gibt. Auf Spanisch stoppt man ein Pferd nicht, sondern man bremst (frenar) es, das fand ich lustig. Sie unterrichten nicht die englische Art und Weise, sondern Vaquero-Art, d.h. man hat die Zügel nur in der linken Hand und kontrolliert damit das Pferd. Die rechte Hand brauchen die Vaqueros (Viehhirten) ja, um irgendwas mit den Kühen zu machen. Am Montagabend stand dann ein zweistündiger Ausritt auf dem Programm. Wir sind teilweise durch den Wald geritten und einmal habe ich Bekanntschaft mit ein paar Ästen gemacht, weil ich das Pferd nicht schnell genug nach links lenken konnte. Sind aber nur ein paar Kratzer. 

Kurz und gut, es war absolut genial und ich hoffe, dass ich dieses Jahr noch mindestens eine weitere Reitgelegenheit finde. 











Frühstück

Morgen steht dann mal wieder eine Busfahrt auf dem Programm, nach Posadas, Hauptstadt der Provinz Misiones. 

29/07/2023

Resistencia - Eine sehr positive Überraschung


Nie wieder eine Fahrt im Zweite-Klasse-Teil des Busses und das Risiko eingehen, neben irgendwelchen Idioten zu sitzen. Okay, vielleicht waren sie keine Idioten, aber Männer breiten sich einfach mehr aus. Ich empfinde es ja ganz allgemein schon als schrecklich, wenn ich eine unbekannte Person über Stunden direkt neben mir habe, aber Frauen ertrage ich meist minimal besser. Während der ersten Hälfte der etwa achtstündigen Fahrt saß ein Kerl neben mir, der teilweise seinen Ellenbogen in meinem Bereich hatte. Als der endlich ausstieg, war ich so happy, aber dann hieß es, wir müssen den Bus wechseln, die Sitznummern auf den Fahrkarten haben weiterhin Gültigkeit. Und was passiert im neuen Bus? Fast alle Alleinreisenden haben jetzt zwei Plätze für sich, nur ich musste weitere drei Stunden einen Kerl neben mir ertragen, der sich genauso breit machte, wie der erste. Nur während der letzten Stunde hatte auch ich endlich zwei Plätze für mich alleine. Im Erste-Klasse-Teil der Busse gibt es meist nur drei Plätze pro Reihe, links zwei Plätze nebeneinander und rechts nur einer. Und so einen Platz werde ich auf meiner nächsten Busfahrt haben. Das kostet nur etwa € 4 mehr, verschafft mir aber eine wesentlich angenehmere Fahrt. Bei Flügen bezahle ich ja auch € 12-14 für die Sitzplatzauswahl, damit ich nicht in der Mitte lande. 

Genug des Meckerns. Nachdem der Bus mit mehr als einstündiger Verspätung gegen 22:30 Uhr in Resistencia ankam, klappte es zumindest problemlos mit einem Uber, sodass ich mich nicht auch noch mit Taxifahrern herumärgern musste. Mein Airbnb ist nichts Außergewöhnliches, aber nett genug für ein paar Tage. 

Positiv überrascht hat mich die Stadt. Nicht, dass sie außerordentlich schön wäre (nach Buenos Aires hat wohl erstmal keine Stadt eine Chance), aber Resistencia hat eine sehr freundliche und relaxte Atmosphäre. Man sieht immer mal wieder Leute mit Pferdegespann durch die Straßen fahren, obwohl die Stadt mit etwa 300.000 Einwohnern nicht gerade klein ist. Es gibt viele Cafés, sehr nette Geschäfte und fast jeder fragt mich, woher ich komme und was ich hier mache :-). Da die Temperaturen jetzt doch sehr sommerlich sind, musste ich noch eine neue Sommerbluse kaufen und ein Gang zum Friseur war auch mal wieder notwendig. 

Die Tagesplanung der Argentinier wird nerviger, je kleiner die Städte sind. Zwischen 12:30 und 16:00 Uhr ist hier so gut wie alles geschlossen. Viele Restaurants öffnen erst um 20:00 oder 21:00 Uhr. Aber es gibt hier Chipas. Das ist so ähnlich wie brasilianische Käsebrötchen, kommt aber aus Paraguay. Sehr preiswert und sehr yummy. 

Ich glaube, ich hätte es hier noch eine weitere Woche ausgehalten und tatsächlich komme ich noch für eine Übernachtung zurück nach Resistencia, aber morgen geht es zu einer Estancia, um argentinisches Landleben kennenzulernen und endlich meine ersten Reitstunden zu haben. 

Plaza Belgrano

Parque de la Democracia

Parque de la Democracia

Projekte "Rote Banken" gegen Gewalt an Frauen: "Zur Erinnerung an die Frauen, die von denjenigen ermordet wurden, die behaupteten, sie zu lieben"

Plaza 25 de Mayo

Kathedrale von Resistencia

Eva Perón darf natürlich auch hier nicht fehlen

Immer noch Plaza 25 de Mayo, der ist ziemlich groß

26/07/2023

Santa Fe, Argentinien


Wenn man nicht ganz mies in Geografie ist, denkt man bei Santa Fe zuerst an New Mexico. Tatsächlich ist das argentinische Santa Fe aber gut 35 Jahre älter. Von Rosario aus war es eine etwa zweistündige Busfahrt in einem vollen Bus. Lag wahrscheinlich daran, dass hier gerade Winterferien sind. Neben mir saß eine unglaublich große (mindestens 1,80 m) und unglaublich dicke Lehrerin, mit der ich mich ganz nett unterhalten habe. Die argentinischen Busse sind zum Glück sehr bequem, so dass es nicht nervig war, sondern ich mir neben meiner Sitznachbarin einfach nur sehr klein und sehr schlank vorkam. Das ist ja auch mal ganz nett, vor allem letzteres. 

Mit meinem Airbnb bin ich nicht so recht warm geworden. An den ersten beiden Tagen war es saukalt und die Wohnung hat keine Heizung. An zwei Tagen war zudem das warme Wasser weg und ich musste kalt duschen. Gar nicht lustig. 

Dafür stiegen die Temperaturen am Freitag und Samstag auf etwa 30°C und ich konnte mit Rock und Flipflops laufen. Danach wurde es schlagartig 15°C kälter, also normale Wintertemperaturen. 

Santa Fe ist nett, aber nicht spektakulär. Eine schöne Fußgängerstraße haben sie und zum Besuchen gab es das Franziskaner-Kloster aus dem 17. Jahrhundert. Im Sommer kann man zu den Stränden an den Flussufern gehen. Außer im Norden ist Santa Fe komplett von Wasser umgeben. 

Ich merke mal wieder, dass 10-14 Tage Aufenthalt doch besser sind. Bei einer Woche kommt entweder das Sightseeing oder das Business zu kurz. Oder beides. 

Vom deutschen Konsulat in Lima habe ich immer noch nichts gehört, obwohl die 6 Wochen jetzt herum sind. Trotzdem habe ich einen Flug gebucht. Am 12. August fliege ich nach Lima und hoffe, dass mein Pass bis dahin eingetrudelt ist. 

Kunst in der Fußgängerzone

Fakultät für Jura und Sozialwissenschaften kurz vor Sonnenuntergang

Fußgängerzone San Martín

Fußgängerzone

Ist oder war eine Bar

Die Fassade dieses Geschäfts fand ich einfach nur total hübsch

Regierungspalast Provinz Santa Fe - Wie immer mit Protestzelt davor :-)

Kathedrale von Santa Fe

Historisches Museum - Besuch habe ich wegen ungünstiger Öffnungszeiten nicht geschafft

Franziskaner-Kloster

Teil des Franziskaner-Klosters

Kirche der Franziskaner



In Santa Fe hatte ich kein Lieblingscafé, sondern habe jeden Tag woanders gegessen, meistens Frühstück und dann für später etwas vom Buffet im Supermarkt geholt. 

Morgen kommt meine bisher längste Busfahrt nach Resistencia nahe der Grenze zu Paraguay. Hoffentlich ist der Bus nicht zu voll.