Die 10 Tage im Zentrum von Quito sind recht schnell vorbeigegangen. Hier geht es in den Straßen mehr auf und ab und es ist typisch Südamerika mit vielen Straßenverkäufern und natürlich auch mehr sichtbarer Armut. Quito galt mal als problematisch in Sachen Kriminalität, aber davon habe ich nichts gemerkt. Es war relativ viel Polizeipräsenz, aber das kann auch aufgrund des Unabhängigkeitstages am 10. August der Fall gewesen sein. Das Stadtzentrum ist wirklich sehr schön. Die Häuser im Kolonialstil sind wesentlich besser erhalten als in Lima.
Mein AirBnB war in so einem Haus, aber das hatte den Nachteil, dass es drinnen ziemlich kalt und dunkel war. Zudem war die Dusche maximal lauwarm. Aber ich will mich nicht beschweren bei einem Preis von US$ 150 für 10 Tage.
In diesem Haus habe ich gewohnt.
Das ist der Patio, meine Wohnung war links unten
Ein sehr nettes Café habe ich auch schnell gefunden, mit wirklichen lieben Besitzern. Überhaupt hat sich mein Eindruck bestätigt, dass die Ecuadorianer extrem freundlich sind. Vielleicht liegt es daran, dass es nicht so extrem viele Ausländer hier gibt und auch nicht übermäßig viele Touristen.
Ich glaube, mit meiner Diät bin ich okay. Zumindest sitzt meine Jeanshose jetzt ganz und gar nicht mehr eng. Bin gespannt, was die Waage in Lima sagen wird.
Avocado-Salat mit Erdbeeren - Mal was anderes
Quinoa-Salat mit Avocado und Tomaten - Ebenfalls lecker
So, und nun kommen die Bilder vom Centro. Und morgen geht es für drei Tage an die Laguna Quilotoa.
Die größte Kirche Quitos. Dort gibt es ein Pantheon der verstorbenen Staatsoberhäupter.
Die indigenen Frauen von hier sind mir so viel lieber als die Gespensterweiber in Deutschland.


















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