Die letzten Wochen sind WIRKLICH schnell herumgegangen. Villa Crespo hat sich als relativ unspektakulärer Stadtteil herausgestellt. Also nicht schlecht, aber halt nicht irgendwie besonders toll. Ähnlich mit meinem Airbnb. Mehr Platz als in Núñez, aber auch ein paar Probleme. Zum Beispiel gab es ab Tag 3 kein warmes Wasser mehr (war nicht so dramatisch, weil es ja Sommer ist) und seit einer Woche fällt ständig der Strom aus. Welch ein Glück, dass ich nicht mehr so viele Unterrichtsstunden mache und welch ein Glück, dass es ein nettes Café mit vielen Steckdosen um die Ecke gab.
Sergio kam Mitte Januar und war die ersten paar Tage noch alleine. Da haben wir uns zweimal getroffen, einmal zusammen mit seinem Bruder in La Plata und einmal in Buenos Aires. Morgen haben wir dann diesen abartigen Flug nach Lima um 5 Uhr morgens.
Ich weiß noch gar nicht, wie lange ich in Lima bleibe. Mein Paraguay-Wohnsitz ist durch und ich muss innerhalb der nächsten 12 Monate einmal einreisen. Das könnte ich direkt nach Lima machen, aber natürlich auch später.
Abgesehen von dem Ausflug nach Puerto Madryn habe ich in den letzten Wochen wirklich nicht viel gemacht. Es war einfach entspannt. Ah, ich habe an einem russisch-argentinischen Meetup teilgenommen. Es gibt hier eine Russin, die eine Online-Sprachschule in Argentinien gegründet hat und Gruppenunterricht organisiert. Ich bin in einer Gruppe mit zwei Argentiniern, einer wohnt hier in Buenos Aires und die andere in der Provinz Formosa.
La Plata
La Plata
Interessantes Futter - War lecker und ein bisschen teuer
Grab von Argentiniens berühmtestem Tangosänger und -komponisten Carlos Gardel. Auch die Gräber bzw. Mausoleen sind hier irgendwie etwas größer als anderswo
Russisch-Argentinisches Meetup






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