28/05/2023

Zurück in Lima

Am 15. Mai ging es mit Zwischenstopp in Bogotá nach Lima. Klappte alles problemlos. Sergio und Jessica hatten viel zu viel für mich eingekauft und es war wirklich schön, die beiden wiederzusehen. Vor allem war und ist es traumhaft, nach der Airbnb-Pleite von Aruba wieder eine vernünftige Wohnung zu haben. Ich bin in Sergios Airbnb und ich wohne sogar umsonst. Naja, nicht direkt umsonst, weil wir vereinbart haben, dass ich Sergios Website aktualisiere und wir noch einige andere Dinge zusammen machen. Das klappt gut. Wir treffen uns meist morgens zu einer kurzen Brainstorming-Session bei einem Cappuccino. 

Die ersten Tage in Barranco waren irgendwie merkwürdig. Nachdem ich ja nun einen Großteil der sogenannten Pandemie hier verbracht hatte und am Ende nur noch genervt von dem ganzen Masken- und Impfwahnsinn war, war es komisch, dass plötzlich wieder alles wie 2019 ist. Natürlich laufen auch hier weiterhin ein paar Leute mit der verdammten Gesichtswindel durch die Gegend, so wie überall. Aber ansonsten ist es wieder das bekannte chaotische Lima. Es ist wirklich nett, eine Weile hier zu sein, aber gleichzeitig merke ich, dass ich hier nicht mehr längere Zeit sein möchte und auch schnell wieder in altbekannte und nicht immer gute Routinen rutsche. Allerdings ging die erste Hälfte meines Aufenthaltes hier doch sehr schnell herum.

Nach einer Woche Aruba und nur Nudeln endlich wieder richtiges Essen. 

Neue Street Art in Barranco

Blick auf den Parque Bicentenario. Vor 15 Monaten war das noch eine Baustelle. Leider schon oft Lima Gris, d.h. dieser ewig graue und bewölkte Himmel, ohne dass es kalt ist. 

Supermarkt Wong im Stadtteil Miraflores

Auch Miraflores

Blick auf die Panamericana und den Pazifik

Einkaufszentrum Larcomar

Souvenirstände in Miraflores

Tanzgruppe an einem der wenigen Sonnentage

Parque Bicentenario und Pazifik 

Parque Bicentenario und einige der Hochhäuser an der Stadtteil-Grenze Miraflores - Barranco

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